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»KAWEIS POSTREPORT – DER MISSBRAUCH DES AUFRECHTEN GANGES«

 

--Originalbrief eines Bundeskanzlers, seinerzeit war ein Blauer drinnen  wie übrigens jedes Jahr! »A guade Partei«, wie es in Postlerkreisen so schön heisst


Es geschah auf 1130. In Wien-Hietzing, nur einen Posteinwurf entfernt, wo die Zustellbezirke Namen tragen wie die Züge der Bundesbahn: Der 11er-Rayon ist der »Heinz Conrads«, der 4er der »Hans Moser«, der 33er der »Hans Krankl« und der 7er ist der »Wolfi Schüssel«, der schon immer einen Blauen als Maut (und diesen Brief dazu) hergab.

kawei stellte am 12er »Andrè Heller« zu* – und dort auch allerhand an. Was er in Hietzing, im Postamt und mit der Gewerkschaft erlebte, füllt Bände und bereits 4 (in Worten: vier) Auflagen, die in Postlerkreisen und auch ausserhalb Kult-Status besitzen. Ein unpackbarer Schelmenroman von »Il Postino di Andrè Heller«, der auch auf dem 7er-Rayon wilderte und so doch noch sein Glück machte.

Vorher hatte er jedoch ein Disziplinarverfahren wegen »Klogehens während der Dienstzeit« am Hals oder sonstwo – und diesen Brief dabei, so sicher wie Damon den Dolch im Gewande...

Und alles nur, weil er die Gewerkschaft – die sich damit brüstete, das Postamt in Wirklichkeit zu regieren –, kritisierte und deren unkollegiale Machenschaften anprangerte [mindestens 5 aufgedeckte & schnell wieder zugedeckte Skandale].

Der Post- und ÖGB-Apparat blieb zwar Sieger in der Verhandlung, bei der sich die Disziplinar-Kommission jovial duzte und der Gewerkschaftsanwalt eine »empfindliche Bestrafung für meinen Mandanten« forderte! (Wann hat je ein Anwalt für seine Mandantschaft eine empfindliche Bestrafung gefordert, ausser in dieser Farce?) – Aber wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am schonungslosesten! Besonders jetzt wieder top-aktuell.

 

 

WEITERFÜHRENDES

Klappentexte aus kaweis Postmappe

Vorwort von Herbert Hufnagl | Seite 4

Leseprobe | Seite 130

Leseprobe | Seite 164

Leseprobe | Seite 182

Leseprobe von ZUGABE | Seite 248

Dienst-Beschreibung | Seite 237

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kaweis Postreport
»Der Missbrauch des aufrechten Ganges«
von Karl Weidinger [bereits 4. Auflage – All Letters Totally Remixed!] mit 256 Seiten, Hardcover, gebunden, färbiger Schutzumschlag, mit Illustrationen von Andreas Rampitsch, Vorwort von Herbert Hufnagl [»Posts-Tücke«], ISBN-3-901561-18-8.


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*Fussnote der Geschichte:
Auch die Wenzgasse 16, wo Thomas Klestil anno 2004 sein Präsidentenleben aushauchte, war dereinst kaweis Zustellbezirk auf dem 12er Rayon in Wien-Hietzing. Damals jedoch war diese Abgabestelle ein ebenso trost- wie postloses Gästehaus für amerikanische Spione – mit zugeschweisstem Postkasten...