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BEST OF VERÖFFENTLICHT:


»KAWEIS POSTREPORT – DER MISSBRAUCH DES AUFRECHTEN GANGES«

 

Aus meiner Postmappe

»Die Wirklichkeit, wie sie wirklicher als wirklich ist. Guter österreichischer Trash. Sehr vergnüglich. Ein grosser Lese-Spass.«
Franz Stefan Griebl better known as FRANZOBEL zur 4. Auflage

»... jetzt Ihr ›Postbuch‹ gelesen
und finde es wirklich sehr gut und witzig.«
Ernst Hinterberger
Kaisermühlen-Autorität

»...Ich habe die Zeit genutzt, es aufmerksam zu lesen
und darf Ihnen mitteilen, dass mir sein Inhalt und Stil besonders gut gefallen haben. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein weithin sehr originelles Werk.«
Dr. Erhard Busek ÖVP-Chef & Vizekanzler zum ET 1993
[2 Bücher gekauft]

»... Ich freue mich, dass Sie den Mut gefunden haben, sich literarisch zu betätigen. Ich hatte noch keine Gelegenheit zu lesen, aber wenn mein Freund Hufnagl das Vorwort schreibt, dann muss schon etwas dahinterstecken. Wenngleich wir die Aktion ›Lesen ist Abenteuer im Kopf‹ nicht selbst gestalten, werde ich bei passender Stelle vorschlagen, dass man Ihre Arbeit einbezieht.«
Mag. Max Kothbauer Kabinettchef Vranitzky I, danach Chef von CA/PSK/Uni [dereinst Postkunde von kawei – nie mehr was davon gehört]

»Ich danke herzlich für die Überlieferung Ihres Buches, das ich mit Interesse und Amusement durchgeblättert habe.«
Dr. Franz Vranitzky Bundeskanzler 1993

»... mit Interesse Ihr Manuskript gelesen. Es ist irgendwie spannend und teilweise auch sehr lustig, aber letztendlich ist es für das Theater nicht so ergiebig und damit auch nicht für einen Schliesstag geeignet.«
Claus Peymann BurgtheaterDirektor 1993

»Ihr Buch gefällt mir ausserordentlich gut. Wirklich: ich lache und staune über die gekonnte Lockerheit und das zarte, aber radikale (unzimperliche) Umgehen mit der Trottelhaftigkeit (die uns ja alle durchweht oder anhaucht)... Aber? Aber! Ihre Arbeit und der Bachmannpreis – aus meiner literarischen Sicht – sind zwei Paar Schuhe oder schon wieder eine andere Geschichte. Ich muss und kann dort nur mit Vorstellung und einer Literatur hinein, die meinen eigenwilligen Konzeptionen & Vorstellungen entspricht – um nicht gebückt aufrechten Ganges unterzugehen oder mitzuradeln. Deshalb kann ich mich nicht entschliessen, obwohl es mich persönlich reizen würde, mit Ihnen dort zu agieren. Pardon! OK? Ihr Leser F. Schmatz (auch von neueren Texten).«
Ferdinand Schmatz BachmannPreisJuror 1995

»tolle texte auf www.kawei.at, ...
... so bodenständig und humorvoll. dabei messerscharf und gnadenlos in der analyse. die klinge im faulen fleisch des systems sozusagen. viel zu schade für eine abgehobene veranstaltung wie den bachmannpreis, wo leute wie nadolny, klein, glaser oder parei für ihre pseudopoetischen texte auch noch geld bekommen. aber gut, wenigstens der leser irrt nicht – die vierte auflage entschädigt sicher für vieles.«
ein Poster im Forum des ONLINE Standard namens »horst piwonka« [unbekannt]

»Der böse Witz und die erfreuliche Leichtigkeit, mit denen diese beiden Kawei-Bücher gewörtert worden sind, machen das Lesen zu unterhaltsamen Ausnahmen auf unserem Büchermarkt: Da sind klare Stimmen aus einem Parallel-Universum zur Jelinek-Roth-Handke-Realität zu hören. Die Idioten, die der Autor im österreichischen Alltag erkennt, kommentiert er mit grosser Freude und mit respektloser Frechheit. ›Am Anfang war das Wort, und die Sprache ist am Ende!‹ Kaweis Bücher beweisen aber das genaue Gegenteil. – Die Lektüre hat Spass gemacht!«
Georg Biron ›Partisan Penzing‹ Buch- & FilmAutor [ua. für Peter Patzak]

»... ich konnte kaum aufhören mit Deinem Buch.
Es ist wie ein Film, in dem man sich so an die Typen gewöhnt, dass sie einem direkt abgehen, wenn´s aus ist«
Walter Kosilo Clown & BuchAutor ›Blöde Briefe an gescheite Leute‹ hoffentlich war das keiner davon!

»... Gelinde gesagt: ein Verbrechen an der Buchdrucker-Kunst!«
Hermes Phettberg Talkmaster ›Nette Leit Show‹ (und zu Palm gewandt) – »...Kurt, bist Du Dir dessen gewahr, dass der kawei einen super Roman g'schriebn hat, net ollas, oba«...usw. usf.

»...rechnet Karl Weidinger mit dem Staatsbetrieb ab
–- bitter böse, gnadenlos und grausam komisch. Denn sollte auch der Pensionsanspruch des Schreibers leiden, so bleibt er doch moderat bei Empfehlungen an frühere Vorgesetzte. Schliesslich lecken die ja Briefmarken auch.«
Thomas Pertl Wiener 5/94, S. 20: ›Saures für den Postfuchs‹

»... ein aufmüpfiger Insider auf Bukowskis Spuren, berichtet skurril und amüsant von grösseren und kleineren postalischen und persönlichen Verirrungen und Schwänken.« – Dr. Anita Pollak KURIER von 5.Feb.1994 [4x »und« in 1 Nebensatz zu verwenden ist schon eine Kunst. Aber klar: Hier gabs keinen Waschzettel zum Abschreiben.
Wird sicher nix mehr von mir rezensieren!
]

»...kawei, wie Karl Weidinger sich heute griffig nennt,
gelang ein kurzweiliges Buch, das ich an einem ausgedehnten Nachmittag verschlang (ein echtes Lob angesichts meines Bücherkonsums). Dass er von Beruf Texter ist, will er nicht verbergen... Jeder, der seine Talente im Staatsdienst vertut, sollte gezwungen werden, den ›Missbrauch des aufrechten Ganges‹ zu lesen«
Dr. Walter Braun HORIZONT/MansteinVerlag 12.Nov.1993

Klappentexte

WEITERFÜHRENDES

Vorwort von Herbert Hufnagl | Seite 4

Leseprobe | Seite 130

Leseprobe | Seite 164

Leseprobe | Seite 182

Leseprobe von ZUGABE | Seite 248

Dienst-Beschreibung | Seite 237

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