TEXT|LIFE of KAWEI •|highlights •|web •|print •|books •|krimi •|postreport •|werbegang •|mail-besteller

BEST OF VERÖFFENTLICHT:

»KAWEIS POSTREPORT – DER MISSBRAUCH DES AUFRECHTEN GANGES«



LINK zum sehr persönlichen Nachruf von kawei | Foto W. Schraml/KURIER


PostsTücke
von Herbert Hufnagl

[leider aktualitätsgegeben:
>>mein sehr persönlicher NACHRUF]

Als Verfasser einer täglichen Zeitungskolumne, die Kopfstücke heisst, habe ich mit dem Missverständnis zu leben. Gemäss den Gesetzen der Kommunikation gibt es ja immer jemanden, der einen missversteht. So wie mit Kopfstücken nicht das gemeint ist, was landläufig Dachtel genannt wird, sondern eher Stücke aus dem Kopf, so ähnlich verhält es sich auch mit Poststücken.

Poststücke sind nach meiner Sicht nicht Stücke, die von der Post in Form von Briefen oder Paketen ausgeliefert werden, es sind vielmehr Stücke, die die Post liefert, indem sie sich diese leistet, was bei einem Monopolbetrieb kein Kunststück ist. Der überproportionale Anteil meiner Briefpost über die Post lässt die Schlussfolgerung zu, dass weite Kreise der österreichischen Menschen unserer Post mit gewissen Vorbehalten gegenüberstehen. Ich wusste bisher nicht oder kaum, was in den Postburgen intern vorgeht, auf welch geheimnisvolle Weise so ein gewaltiger Betrieb funktioniert, von welchen Persönlichkeiten er geführt bzw. mitgestaltet wird. Es gab lediglich Anlässe, es zu erahnen.

Die Post, von der ich nicht genau weiss, ob sie noch ULP ist oder nicht, überschüttet uns derzeit mit guten Nachrichten in eigener Sache, dass einem ganz schwindlig wird. Fast scheint es so, als ob die Briefträger derzeit mehr Post-Post austrügen als sonst was.

Mein Zusammenleben mit Unserer Lieben Post ist ungetrübt, wenngleich mir einmal ein Postgewerkschafter empfohlen hat, mich wegen »Postsyndroms« in ärztliche Behandlung zu begeben oder noch besser, mangels anderer Fähigkeiten einige Zeit im Postdienst zu arbeiten, um dahinter zu kommen, was dort geleistet wird.

Seither bin ich aus Angst vor einer möglichen Zwangsverpflichtung vorsichtig geworden, dh., ich schreibe im Vergleich zu anderen Institutionen so gut wie nichts mehr über die Post. Aber als jemand, dem jede Fähigkeit abgesprochen wird, freut mich eines natürlich schon: Ich besitze für die Arbeit bei der Post offenbar das nötige Anforderungsprofil.

Das vorliegende Buch von Karl Weidinger ist nicht wirklich geeignet, mein Vertrauen in die Post zu stärken. Da erzählt immerhin einer, der selbst jahrelang bei der Post gearbeitet hat – und unter Abzug eines literarischen Diskonts bleiben noch genug Fakten übrig, um zugleich sehr vergnügt und leicht irritiert in die Tiefen österreichischen Postwesens einzutauchen. – Ihr Herbert Hufnagl.

Dieses Buch bringt allen was!

 

WEITERFÜHRENDES

Klappentexte aus kaweis Postmappe

Vorwort von Seite 4

Leseprobe | Seite 130

Leseprobe | Seite 164

Leseprobe | Seite 182

Leseprobe von ZUGABE | Seite 248

Dienst-Beschreibung | Seite 237

--Nur noch 1 Klick entfernt: JETZT WIRD RABATT GEMACHT.
kaweis Postreport
»Der Missbrauch des aufrechten Ganges«
von Karl Weidinger [vollprivatisierte 4. Auflage – All Letters Totally Remixed!] mit 256 Seiten, Hardcover, gebunden, färbiger Schutzumschlag, mit Illustrationen von Andreas Rampitsch, Vorwort von Herbert Hufnagl, ISBN-3-901561-18-8.

JETZT WIRD RABATT GEMACHT,
BIS DIE GANZE BUDE KRACHT...

So simpel wie möglich:

1 kawei.Buch um 18 Euro.
2 Bücher = 30 Euro [Ersparnis 6 €]
3 Bücher = 40 Euro [Ersparnis 14 €]

Ins COVER KLICKEN und BESTELLUNG MAILEN – oder zum BESTELL-CENTER.

--go HOME
--zum BESTELL-CENTER
--eMail to kawei.txt